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Freitag, 16. Mai 2014

Cartago – eine Stadt voll Kultur und Mystik

Während meiner ersten Wochen in Costa Rica wollte ich natürlich zunächst einmal die bekannten touristischen Hot-Spots, die schönen Strände und Regenwälder, sehen. Allerdings hat Costa Rica so viel mehr zu bieten. Dementsprechend war es sehr interessant für mich, im Zuge meiner Arbeit für Serendipity Adventures einen Tagesausflug nach Cartago zu unternehmen.

Cartago ist eine relativ große Stadt und war zunächst Costa Ricas Hauptstadt, bis die Regierung im Jahre 1823 San José als neue Hauptstadt festlegte. Einer der bekanntesten Plätze der Stadt sind die „Santiago Apóstol Parish Ruinen“. Diese bestehen aus einer Reihe alter zerstörter Steine, die einen kleinen beschaulichen Garten umgeben. Der Platz in und um den Garten herum ist ein beliebter Treffpunkt in der Stadt.


Die Geschichte der Ruine ist sehr vielfältig, da einige mystische Geschichten über dessen Entstehung erzählt werden. Ursprünglich sollte eine große Kirche an jenem Platz gebaut werden. Doch bei jedem Versuch, die Kirche zu bauen, wurde die Stadt von einem Erdbeben heimgesucht. Schließlich gab man 1910 auf, nachdem ein weiteres Erdbeben das Gebäude einmal mehr zerstörte. Seit diesem Tag gilt der Platz als ein mystischer und verfluchter Ort. Eine weitere Geschichte behauptet, dass in nebligen Nächten ein kopfloser Priester innerhalb des Parkes erscheint… 

Der nächste Anziehungspunkt der Stadt ist die Basilika “Los Angeles”. 1926 erbaut, ist die Kirche heute die wichtigste Pilgerstätte des Landes. Am 02. August jeden Jahres pilgern Leute aus dem ganzen Land in die Basilika, einige von ihnen sogar auf den Knien. Dieser Tag gilt als Tag der Erscheinung der Jungfrau Maria. Das zentrale Heiligtum in der Kirche ist die “Negrita”, eine schwarze Statue der Jungfrau Maria. Sie gilt zudem als Schutzengel von Costa Rica.


Abgesehen von diesen beiden kulturellen Eindrücken, gefiel mir auch der Rest der Stadt. Innerhalb eines großen Gebäudes gibt es einen Markt, auf dem die Leute Früchte, Essen, Klamotten und weitere interessante Dinge in schmalen Gassen verkaufen. Des Weiteren bietet Cartago viele kulinarische Möglichkeiten. Vom Gourmetrestaurant bis zu berühmten amerikanischen Fast-Food-Ketten – hier kommt jeder auf seine Kosten. 

 
Meiner Meinung nach sollten zweifellos einige kulturelle Aktivitäten Teil eines jeden Urlaubes in Costa Rica sein. Deshalb kann ich einen Trip nach Cartago nur empfehlen – in eine Stadt voll Kultur und Mystik.

Donnerstag, 15. Mai 2014

Für zwei Stunden wie Tarzan im Dschungel – Canopying mit Serendipity

Nach den spektakulären Heißluftballon- und Pferdeabenteuern, war unser langer ereignisreicher Tag noch nicht vorüber. Das nächste Highlight auf unserem Plan war eine Canopying-Tour durch den Regenwald, gleich neben dem Arenal-Vulkan.

Aufgrund von dichtem Verkehr und einigen interessanten Hotelinspektionen in der Mittagszeit, kamen wir etwas später als geplant an der Canopy-Station an. Zum Glück waren unsere Gäste uns nicht böse und wir zogen schnell unsere Sicherheitskleidung an. Diese bestand aus einem Helm, einem speziellen Bremshandschuh, einem weiteren normalen Handschuh und zwei Sicherungsseilen. Nach der Vorbereitung ging es auf eine kurze Fahrt auf der Ladefläche eines Geländewagens. Das war ziemlich unterhaltsam, aber wir erreichten schon sehr bald den Eingang zum Regenwald.


Genau wie es bei dem Heißluftballonflug und dem Pferderitt der Fall war, hatte ich auch noch nie vorher eine Canopy-Tour mitgemacht. Ehrlich gesagt fehlen Deutschland dazu auch die entsprechenden Regenwälder. Mein Kollege Alex bezeichnete mich als “Canopy-Jungfrau”, aber nichtsdestotrotz war dies kein Problem, denn wir hatten wieder zwei großartige Guides. Sie erklärten verständlich und einfach die Technik des Canopying, zum Beispiel den richtigen Gebrauch des Bremshandschuhs.

Die gesamte Canopy-Strecke bestand aus zwölf verschiedenen Abschnitten. Das Highlight war ein sehr schneller Abschnitt mit dem Namen “Speedy Gonzales”. Zunächst hatte ich einigen Respekt gegenüber dem ganzen Abenteuer und ich war mir nicht sicher, ob ich den Kabeln vertrauen konnte, die da von Baum zu Baum gespannt waren. Der schwierigste Teil war die korrekte Regulierung der eigenen Geschwindigkeit. Das einzige Steuerungswerkzeug hierzu war der Bremshandschuh. Indem man das Kabel mit diesem berührte, reduzierte man automatisch seine Geschwindigkeit.


Auf meiner ersten Tour bremste ich etwas zu viel und stoppte deshalb zu früh. Allerdings hatte ich nach ein paar Abschnitten die richtige Technik raus und konnte nun die aufregende Atmosphäre des Dschungels genießen. Ein kleiner Tipp: Während der Reise von einem Baum zum anderen sollte man nicht über die Möglichkeit nachdenken, dass man abstürzen könnte, sondern man sollte viel mehr den Blick auf den Regenwald aus dieser unüblichen Position genießen. Während unserer Tour sahen wir so viele interessante Bäume, Vögel und andere Tiere, zum Beispiel auch den Tukan, einen der farbenfrohsten Vögel Costa Ricas.


Nach ungefähr zwei Stunden war auch unser nächstes Abenteuer zu Ende. Ich kann gar nicht sagen, welches von den drei Abenteuern das beste war. Aber ich kann sagen, dass es auf jeden Fall ein Tag war, den ich niemals mehr vergessen werde! Vielen Dank Serendipity!

Mittwoch, 7. Mai 2014

Über den Wolken – ein Serendipity Heißluftballonflug

Ein weiterer Teil unserer faszinierenden Reise brachte uns einen spektakulären Heißluftballonflug. Da der Sonnenaufgang die beste Zeit hierfür ist, mussten wir sehr früh aufstehen, unser Trip startete um 5:15 morgens.
Bevor das große Abenteuer beginnen konnte, war noch etwas Arbeit zu erledigen. Es war erstaunlich, dass der riesige Ballon in einer recht kleinen Tasche ankam. Danach breiteten wir den Ballon auf dem Boden aus und bekamen so einen ersten Eindruck von dessen Größe (siehe Foto).


Als nächstes begannen wir damit, den Ballon aufzublasen. Dies ist ein Prozess von ungefähr 15 Minuten, in denen eine Windmaschine Luft in den Ballon leitet. Hat der Ballon einmal seine angestrebte Größe erreicht, wird nun Gas in die Ballonhülle geleitet und die Verbindung zum Ballonkorb hergestellt. 
Jetzt durften auch wir endlich in den Ballonkorb klettern. Dies sah zunächst recht schwierig aus, aber selbst unsere Gäste, ein pensioniertes Paar aus Brasilien, hatte keine Probleme in den Korb zu gelangen. Mit sechs Personen war dieser dann auch bis auf den letzten Platz gefüllt. Nun begann unser Guide Esteban erneut Gas in den Ballon zu leiten und unsere Reise konnte endlich beginnen. 


  
Ich war ziemlich überrascht in welche Höhen so ein Heißluftballon aufsteigt. Wir stiegen so hoch, dass selbst die Wolken unter uns waren. Hoch oben in der Luft gab es dann eine Menge zu sehen! Die ganze Zeit hatten wir einen großartigen Blick auf den berühmten Arenal-Vulkan in der Ferne. Eines der Highlights war der Moment, in dem Esteban den Ballon bis wenige Meter über dem Regenwald absinken ließ. Hier konnten wir die mystischen und faszinierenden Klänge des Dschungels hören, vor allem die Rufe der dort lebenden Affen. Wir sahen sogar einige von ihnen, wie sie an den Bäumen hangen und kletterten. Was für ein besonderer Moment!


Unser gesamter Ballonflug wurde von interessanten Informationen von Seiten unseres Guides Esteban untermalt. Es wirkte so, als wüsste er wirklich alles über Costa Rica und dessen Natur. Leider endete unser Flug dann nach über einer Stunde. Estebans Hinweis, sich bei der Landung gut festzuhalten, sollte man wortwörtlich nehmen, denn die Landung war tatsächlich ziemlich unsanft. Doch auch das gehörte zu diesem unvergesslichen Abenteuer!
Den Ballon wiedereinzupacken war nicht so anstrengend wie die Vorbereitungen. Nach einiger Arbeit war alles zurück auf den Wagen geladen und wir waren alle zufrieden und beeindruckt von einem weiteren Serendipity Abenteuer.

Dienstag, 6. Mai 2014

Mein erster Ritt auf einem Pferd – ein wahres Serendipity-Abenteuer

An meinem inzwischen vierten Wochenende in Costa Rica gab Serendipity mir die Chance auf einem Exkursionswochenende mitzufahren. Das bedeutete zwei Tage voller Abenteuer, unter anderem einen Heißluftballonflug, einen Ritt auf einem Pferd und eine Canopy-Tour.

Ich beginne zunächst mal damit, von meinem Pferde-Abenteuer zu erzählen. Ich muss gestehen, dass ich in meinen ganzen 21 Jahren noch nie auf einem Pferd gesessen habe. Zum einen, weil ich nie dazu die Chance bekam, zum anderen habe ich aber auch nie wirklich nach dieser Chance gesucht.
Als meine Kollegen und ich auf dem beeindruckenden Anwesen in Centaura ankamen, war ich zunächst etwas skeptisch gegenüber meinem ersten Pferderitt. Aber ich stellte auch fest, dass es sich um sehr saubere und gut gepflegte Tiere handelte. Generell erweckte das gesamte Anwesen durchaus Vertrauen.


Nach einigen Scherzen, dass ich das wildeste Pferd nehmen soll, da dieses ja noch gezähmt werden müsste, bekam ich dann doch das ruhigste der Pferde. Das Aufsteigen auf das Pferd war kein großes Problem und die Anweisungen unseres hervorragenden Guides Esteban hörten sich auch nicht allzu schwierig an. Ich war wirklich beeindruckt, wie einfach es war das Pferd zu “lenken”. Jedes Mal wenn ich nach rechts oder links reiten wollte, folgte das Pferd meinen Absichten, geleitet durch leichte Bewegungen mit den Zügeln.

Typisch für Serendipity Adventures, ritten wir nicht einfach nur auf irgendwelchen Feldern, sondern über Berge, Hügel und als Höhepunkt passierten wir noch diverse Flussläufe. Von Zeit zu Zeit stoppten wir auch, um die Natur genauer zu besichtigen. Ich bekam sogar die Chance, von einer Zuckerpflanze zu probieren – es schmeckte sehr süß, aber auf eine besondere Weise.
Im Laufe der Zeit wurde es einfacher für mich, dem Pferd Vertrauen zu schenken. Es machte seinen Job sehr gut! Trotzdem gab es einige Momente, in denen ich es mit der Angst zu tun bekam, da mein Pferd hin und wieder entschied, deutlich schneller zu werden. Dieser Galopp war vielleicht spaßig für das Pferd, aber nicht für mich! Als ich dann folglich immer Auf und Ab im Sattel hüpfte, war ich froh, wenn ich das Pferd wieder überzeugen konnte, langsamer zu werden.


Nach ungefähr eineinhalb Stunden kamen wir wieder in Centaura an und ich war sehr stolz auf mich, dass ich dieses Abenteuer mitgemacht hatte. Alles in allem war es ein sehr sicherer und doch abenteuerreicher Ritt. Jetzt kann ich meinen Freunden erzählen, dass ich einmal auf einem Pferd gewesen – und nicht runtergefallen bin. 


Mittwoch, 30. April 2014

Mit dem Bus durch Costa Rica

Ein neuer Praktikant ist bei Serendipity Adventures eingetroffen! Mein Name ist Julian, ich bin 21 Jahre alt und studiere International Tourism Management an der FH Westküste in Heide. Zurzeit absolviere ich mein achtwöchiges Praktikum hier bei Serendipity Adventures und werde aus diesem Grund den Blog meiner Vorgängerin weiterführen!  

Allen, die noch einen Beweis für die Anziehungskraft Costa Ricas benötigen, sei gesagt, dass allein vier (!) Studenten von meiner kleinen FH ihr Praktikum hier in diesem Land ableisten. Dies ist natürlich auch ein Vorteil für mich, weil ich mich so gleich an meinem ersten Wochenende mit meinen Freunden treffen konnte, um das Land zu erkunden. Da Costa Rica so viele faszinierende und besondere Plätze bietet, war es nicht leicht, sich auf eine Destination zu einigen. Letztendlich entschieden wir, dass wir uns in Puerto Viejo treffen, einem kleinen Urlaubsort an der Karibikküste.

Allerdings hatte ich vor diesem Trip nicht bedacht, dass der Freitag ein Feiertag war und dementsprechend ganz Costa Rica auf den Beinen war, um ein Wochenende an der Küste zu verbringen (wie auf dem Foto zu sehen!). Dementsprechend hatte ich kein Glück, noch ein Busticket nach Puerto Viejo zu bekommen. Ziemlich niedergeschlagen befand ich mich schon im Taxi auf dem Heimweg nach San Antonio. Dies war der Moment, indem ich erstmals die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Leute dieses Landes erleben durfte. Nachdem ich nämlich dem Taxifahrer meine Situation erklärt hatte, bot er mir sofort seine Hilfe an. Ich hatte das Glück, dass er den Mann am Schalter des Ticketverkaufs kannte und dieser immer ein Ticket für ihn zurücklegen ließ. Also rief er seinen Freund und vermittelte mir auf diesem Wege doch noch ein Ticket nach Puerto Viejo. Dieser Taxifahrer rettete mein Wochenende!  


Für mich als Deutschen, war es zunächst eine Umstellung mich an diese andere und spezielle Weise des öffentlichen Transports zu gewöhnen. Dieser läuft in Costa Rica nämlich fast ausschließlich über öffentliche Busse. Zunächst wunderte ich mich, warum die Fahrt von San Antonio/Turrialba (meiner Arbeitsstelle) nach Puerto Viejo fast 6 Stunden dauern sollte, obwohl es sich nur um eine Fahrtstrecke von 176km handelte. 
Einer der Gründe war, dass man zunächst immer den Umweg über die zentralen Busstationen der Hauptstadt San José machen muss. Hier ist es nicht selten, dass man in einen längeren Stau gelangt. Gute Nerven sind also gefragt!
Dazu ist die Infrastruktur weit weniger ausgebaut und große Teile der Fahrt führten uns durch Regenwälder und Berge.

Sobald man sich einmal im Bus befindet, gilt die Devise "gut festhalten", denn auf den Straßen von Costa Rica besteht das Recht des Stärkeren. Im Zuge dessen ist die Hupe das meist verwendeste Instrument jedes Fahrzeugs.
Sobald man sich jedoch an den Fahrstil der Costa Ricaner gewöhnt hat, ist es ein großes Vergnügen, die wunderschöne Landschaft vom Busfenster aus zu erleben. Zwei Stunden unserer Reise führten uns über eine Straße quer durch den Regenwald. Selbst wenn vor und nach diesem Abschnitt die Sonne scheint, kann man sicher sein, dass es im Regenwald regnen wird und dass die Luft dort deutlich kühler und feuchter ist. Ein wahres Erlebnis!

Alles in allem habe ich an diesem Tag gelernt, dass die längere Fahrtzeit nicht gleichbedeutend mit Stress und verlorener Zeit ist. Viel mehr ist es als wertvoller Part des gesamten Trips zu sehen, bei dem man das Land und seine Besonderheiten erkunden kann.


Donnerstag, 26. Dezember 2013

Weihnachten in Costa Rica

Weihnachten in Costa Rica ist gar nicht so verschieden zu dem Weihnachtsfest in Deutschland. Da wir im Tourismus arbeiten war es leider nicht möglich am 24. Dezember frei zu bekommen; was hier aber auch generell nicht üblich ist. Nach der Arbeit ging es dann abends in die Kirche. Da der Großteil der Bevölkerung katholisch ist, war dieser Gottesdienst eine ganz neue Erfahrung für mich. Nach der Kirche ging es dann zu der Familie meiner Kollegin nach Hause. Es gab ein großes Abendessen und ein tolles Dessert. Der einzige Unterschied zu Deutschland besteht darin, dass die Geschenke hier nicht vor Mitternacht ausgepackt werden dürfen.

Am 25. Dezember haben dann die meisten Menschen frei. Die Geschäfte sind zu und sogar die Busse fahren nicht. Dieser Tag wird komplett der Familie gewidmet. Die Erwachsenen sitzen zusammen, die Kinder packen ihre Geschenke aus und testen diese dann den ganzen Tag über. Ein Tag der Entspannung!

Der 26. Dezember wird hier nicht besonders gefeiert. Wir befinden uns wieder alle im Büro und holen das nach, was wir gestern nicht erledigen konnten.

Für uns bei Serendipity Adventures arbeitende heißt Weihnachten = Hauptsaison. Das ganze Jahr über bereiten wir uns auf den Ansturm an Touristen im Dezember vor. Gäste und Guides kommen und gehen und das Telefon hört nicht auf zu klingeln. Dieses Jahr hatten unsere Gäste wahnsinniges Glück mit dem Wetter. Die letzten Tage herrschten konstante 30°C und praller Sonnenschein.  Normalerweise ist zu dieser Jahreszeit mit Regen und etwas kälteren Temperaturen zu rechnen. Aber man muss ja auch mal Glück haben!
Ein Urlaub in Costa Rica über die Weihnachtsfeiertage und Silvester ist durchaus lohnenswert, da das Wetter für alle Aktivitäten normalerweise perfekt ist. Aber wer beklagt sich schon über ein bisschen mehr Sonnenschein? ;)

Neben dem ganzen Stress im Büro haben wir es aber doch geschafft ein paar besinnliche Tage zu haben: Es wurden selbst gemachte Plätzchen und Geschenke verteilt, gewichtelt und zusammen zu Abend gegessen.
Auch wenn ein Weihnachten ohne die eigene Familie immer ein wenig komisch ist, habe ich mich dank meiner Kollegen sehr wohl und zuhause gefühlt. Für mich war es ein tolles Weihnachtsfest!


Wir von Serendipity Adventures wünschen euch allen einen schönen 2. Weihnachtsfeiertag und einen guten Rutsch in das neue Jahr!







Montag, 16. Dezember 2013

Wetterbedingungen in den Tropen

Das Wetter in Costa Rica zu beschreiben ist eine nicht ganz leichte Aufgabe. Das Land liegt nur 9-10° nördlich des Äquators und ist umgeben von dem Atlantischen und dem Pazifischen Ozean.

Aufgrund der geografischen Lage hat Costa Rica nur zwei statt vier Jahreszeiten- Die Regenzeit und die Trockenzeit- wobei man diesen Namen nicht unbedingt trauen kann.

Die Trockenzeit geht offiziell von Dezember bis April und die Regenzeit von Mai bis November. Wie gesagt, so ganz kann man sich darauf nicht verlassen. Es gibt Regen und Sonne das ganze Jahr über.

Im Laufe eines Jahres wechseln die Regengebiete und die Trockengebiete sich ab. Wenn in einem Gebiet gerade Regenzeit ist, heißt das aber nicht, dass sich die Sonne die ganze Zeit über versteckt. Heiße, sonnige Tage kommen trotzdem zur Genüge vor. Im ganzen Jahr gibt es eine Menge Sonne, gepaart mit etwas Regen und hell ist es von 5Uhr bis 18Uhr.

Ein sehr typischer Tag für Costa Rica könnte also folgendermaßen aussehen: Morgens ist es sehr sonnig und nachmittags kommt der Regen. Das Selbe kann aber genauso gut auch anders herum der Fall sein. Komplette Regentage sind eher selten.

Dieses Wetter, der Regen und die Sonne machen Costa Rica zu dem perfekten Land für deinen Abenteuerurlaub. Wenn die Flüsse voll sind macht River Rafting um einiges mehr Spaß. Die Wälder sind grüner und der Mix aus Wasser und Sonne gibt der Tierwelt den perfekten Lebensraum. Dies ist einer der Gründe, dass Costa Rica eines der 20 artenreichsten Länder der Welt ist. Das ist es, was Touristen fasziniert und einen Urlaub in diesem Land so lohnenswert macht.

http://www.serendipityadventures.com/aboutSerendipityCostaRica/contactUs.htm